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Merkmalsmatrix - TCP COM Bridge

Einführung

TCP COM Bridge bietet mehrere Versionen, die genannt werden Professional, Standard. Diese Versionen enthalten unterschiedliche Funktionen und sind ideal für Benutzer, die eine kostengünstige Lösung wünschen oder an erweiterten Funktionen nicht interessiert sind.

Diese Seite listet die Hauptfunktionen von TCP COM Bridge auf und kennzeichnet jene, die in der jeweiligen Version nicht verfügbar sind.

TCP COM Bridge Nutzer können jederzeit auf eine höhere Version upgraden, indem sie nur die Preisdifferenz zwischen den Versionen bezahlen. Die eigentliche Software ist identisch, da der Aktivierungsschlüssel alle Editionen konfiguriert. Ein Code kann per E-Mail gesendet werden, mit dem der Benutzer die Software aktualisieren kann.

Funktionsumfang

Die folgende Tabelle ermöglicht Ihnen den Vergleich der Hauptfunktionen von TCP COM Bridge und zeigt, welche in der jeweiligen Edition entfernt wurden.

FunktionProStandard
Anzahl der VerbindungenUnbegrenzt2
COM-Ports (physisch oder virtuell) auf einem RechnerBis zu 255Bis zu 255
Datenübertragung über TCP und UDPTCP und UDPNur TCP
Server-Modus (abhängig von den Einstellungen)
Client-Modus
Prüfung des TCP-Verbindungsstatus 
Virtuelle serielle Ports erstellen und verwenden
99,9 % Emulation virtueller serieller Ports
Hohe Leistung
StartmodiAlleAlle außer dem Dienstmodus
Verschlüsselung des Datenverkehrs-
Der Server kann die Hardware-Flusssteuerungsleitungen (RTS, DTR) auf der Client-Seite steuern (falls zutreffend)-
Zusätzliche Keep-alive-TCP-Pakete-
Befehlszeile-
Menügeführte Einrichtung Schritt für Schritt
Online-Hilfe

Welche Edition brauche ich?

Die verlinkten Anleitungen liegen nur auf Englisch vor.

AufgabeVerwendete VerbindungenEdition
Zwei COM-Ports auf einem Rechner verbinden2Standard
Einen entfernten COM-Port als lokalen virtuellen COM-Port öffnen1 auf jedem RechnerStandard
Von zwei Rechnern auf einem Belegdrucker drucken2 auf dem ersten Rechner, 1 auf dem zweitenStandard
Einen COM-Port in zwei oder mehr virtuelle COM-Ports aufteilen3 oder mehr: einer für den echten Port, einer pro virtuellem PortProfessional
Serieller Geräteserver mit mehr als zwei Ports1 pro PortProfessional
COM-Ports auf einen Terminalserver umleiten1 pro Client auf dem Server, 1 auf einem ClientProfessional auf dem Server, Standard auf einem Client
Als Windows-Dienst starten, bevor sich ein Benutzer anmeldet-Professional
Daten über UDP senden, zusätzliche Keep-alive-Pakete, Verschlüsselung oder die Befehlszeile nutzen-Professional

Testversion

Die Testversion läuft 21 Tage und erlaubt drei Verbindungen. Jede Arbeitssitzung ist auf 128 KB übertragene Daten oder 2 Stunden begrenzt.